So fühlen sich Frauen bei der Geburt!

Bild von Pärchen

Grundsätzlich gilt: Wenn es um das Erleiden von Schmerzen geht, neigen Frauen zur Untertreibung. Auch wenn im Nachhinein das Positive in Erinnerung bleibt und die Aussicht auf den kleinen Neuankömmling oft alles andere in den Hintergrund schiebt –Frauen erleiden vor, während und nach einer Geburt tatsächlich große Schmerzen! Hier findet Ihr eine Übersetzung in „Männer-Jargon“.

Wehen

Um die Schmerzen zu verdeutlichen, die eine Frau während der Wehen erleidet, eignet sich der Begriff „Darmkrampf“ besonders gut. Und damit nicht genug: Sie sind Fußball-Fan? Dann stellen Sie sich einmal vor, ihr Lieblingsverein steigt ab – und nein, nicht in die zweite oder dritte Liga. Ihr Verein befindet sich nun in der 4.Liga! Das schmerzt? Dann wissen Sie nun in etwa, wie sich die Sache anfühlt.

Geburt

Wieder kommt man an dem Begriff „Darmkrampf“ nicht vorbei. Um die Schmerzen bei der Geburt zu verdeutlichen reicht das jedoch noch lange nicht: Hinzugezogen wird außerdem ein kräftiger Tritt ins Gemächt. Doch es ist noch nicht vorbei: Auch diesmal ist das Gefühlschaos vorprogrammiert – Der Lieblingsverein steigt ab – in die 4. Liga!

Stillen

Da das Stillen ein sehr schöner Moment für die frisch gebackene Mutter sein kann, gleichzeitig jedoch erneut mit Schmerzen verbunden ist, hier ein geeigneter Vergleich: Der Lieblings-Fußballverein gewinnt die Meisterschaft. Da kommt zunächst Freude auf, wird aber zugleich wieder getrübt: Leider steigt der Club aufgrund mysteriöser Umstände ab – in die 4. Liga! Zusätzlich zu diesem Hoch und Tief der Gefühle macht sich ein unangenehmer Schmerz an der Brust bemerkbar: Ein Brustwarzenpiercing! Wo kommt der denn bloß her?!

So lindern Sie den Schmerz!

Schwangerschaft - Allgemeine TippsZunächst einmal ganz simpel: Tun Sie in dieser schwierigen und sensiblen Phase einfach alles, was die Frau verlangt! So beugen Sie unnötigen Stress und Streitereien von Anfang an vor.

Seien Sie stolzer Papa! Berichten Sie allen Freunden und Verwandten stolz von dem Neuankömmling und betonen Sie, wie großartig Ihre Frau die Geburt gemeistert hat.

Süße Momente: Das Wort „süß“ können Sie in diesen ersten Momenten gar nicht oft genug gebrauchen. Sagen sie laut, was sicherlich sowieso der Wahrheit entspricht und finden Sie Ihr Baby einfach uneingeschränkt süß und niedlich!

Bildquelle: © detailblick / fotolia.com

Klara

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Klara ist Dipl.-Pädagogin und unsere Expertin für Babys und Kleinkinder.

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Klara

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